Katsu Sando: Stulle auf Japanisch

In Japan gibt es Katsu Sando an Imbissen oder in Convenience-Stores. Das Geheimnis des Sandwiches ist das spezielle Brot. © Angelika.

In Japan gibt es Katsu Sando an Imbissen oder in Convenience-Stores. Das Geheimnis des Sandwiches ist das spezielle Brot.
© Angelika Schwaff

Macht nicht nur optisch einiges her: Japanisches Katsu Sando, Sandwich mit Schnitzel und Kohl, zeichnet auch eine unverwechselbare Textur aus, extraweichem Brot sei Dank.

Immer, wenn ich bisher in Japan war, habe ich mich auf die Suche nach Katsu
Sando gemacht: zwei
Scheiben weiches, leicht süßliches Weißbrot, gefüllt mit goldbraun paniertem
Schnitzel und einer würzigen Soße. Das Sandwich gibt es in kleinen Imbissen oder in
den Konbini, den 24-Stunden-Convenience-Stores, zu kaufen. Erfunden wurde das
Katsu Sando angeblich 1935 in Tokio als handlicher Snack für Geishas, die beim
Essen ihr Make-up nicht ruinieren wollten. (Aus meiner Sicht hat das nur
mittelgut funktioniert, ich bekleckere mich eigentlich immer, wenn ich in das
Sandwich beiße).

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